Historie - Erlebnisgastronomie

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Im Jahr 1620 wurde das Gasthaus erstmals mit dem damaligen Besitzer, der Familie Simons, urkundlich vermerkt. Familie Simons war als Töpferfamilie bekannt.

Einzelheiten über die räumlichen Gegebenheiten werden erstmals im Jahr 1850 bekannt. In dem Bruchsteinhaus befanden sich 4 Räume. Vorne zur Hauptstraße der Gastraum. Und außerdem ein kleiner Laden, er wurde damals „Winkel“ genannt.

Um 1850 gibt es auch einen Kaufvertrag mit unbekannten Partnern. Siehe Bild 2.

Ein Neubau erscheint an gleicher Stelle. Maria Reinartz, geborene Simons, ist als Wirtin unter dem Namen „Drierlings Marieche“ bekannt. Dieser Spitzname, der auf die Herkunft der Töpferfamilie Simons hinweist, existiert noch heute. Eine Tankstelle wurde errichtet.

Der Saal wird 1940 als Wäschefabrik zur Herstellung von Fußlappen für die deutsche Wehrmacht genutzt.

Die amerikanischen Soldaten machten 1944/45 aus dem Saal ein Gotteshaus.

Die Wände hingen voller Heiligenbilder. Die belgische Besatzung nahm die Gaststätte in Besitz und errichtete eine Passkontrolle.

Aufgrund der Zerstörung der Schule in Langerwehe wurden 1946 mehrere Schulklassen in den Saal des Gasthauses verlegt. Der noch heute am Wehebach befindliche Laufsteg war zu dieser Zeit ein Schulhof.



Im Juni 1996 pachtete Markus Schmidt die Gaststätte. Er machte daraus die Erlebnisgastronomie.

2004 werden die Sanitärinstallationen verlegt und es entstand ein neuer Gastraum.

Heute bietet Markus Schmidt Räumlichkeiten für Feste und Veranstaltungen bis zu 150 Personen. Ausserdem werden noch zwei Kegelbahnen und sechs Fremdenzimmer bewirtschaftet.



Nach der Renovierung in 2013 erstrahlt die Erlebnisgastronomie in neuem zeitgemäßen Outfit.


In 2016 feierte Markus Schmidt sein 20-jähriges Firmenjubiläum.

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